Therapien

Jeannette Küchenmeister
Psychotherapeutische Heilpraktikerin & Hypnosetherapeutin

Ich stehe für eine individuelle und einfühlsame Therapie und für lebendige und kreative Seminare.

Medizinische Heilhypnose

Hypnose ist eines der kraftvollsten Instrumente, die die moderne Psychotherapie zu bieten hat.
Bei der medizinischen Heilhypnose, die wie der Name schon sagt, zu medizinischen Zwecken eingesetzt wird, geht es nicht um eine Showvorführung. Hypnose ist eine Technik, um in einen Trancezustand zu kommen.
In einer hypnotischen Trance (Zustand zwischen Wachsein und Schlaf) ist das Bewusstsein zunehmend fokussiert, so dass der Therapeut in einen direkten Dialog mit dem Unterbewusstsein des Klienten treten kann.
Unser Unterbewusstsein hält alle Lösungen, Ressourcen und Möglichkeiten für uns bereit.
Die medizinische Heilhypnose kann man bei fast allen Problemen und Krankheitsbildern erfolgreich einsetzen,
von A – wie Ängste bis Z – wie Zwänge.

Kinesiologie

Kinesiologie ist ein alternativmedizinisches Verfahren, die Lehre von der Bewegung. Es ist eine effektive Methode, Stressreaktionen oder Blockaden abzubauen und das Wohlergehen, die Gesundheit, die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität zu verbessern.
Mit Hilfe des sogenannten Muskeltests wird der Körper “befragt”, was ihn belastet oder Blockaden hervorruft und mit welcher geeigneten Technik diese aufgelöst werden können.
Touch for Health nimmt Elemente der traditionellen chinesischen Medizin, in dem Muskelgruppen Meridianen zugeordnet und Blockaden, Unter- und Überenergien erfasst werden.

Brain Gym gehört zur Bewegungspädagogik und beschäftigt sich mit Lernschwierigkeiten und verwandten Problemen wie Hyperaktivität. R.E.S.E.T. ist eine energetische Kiefermuskelentspannung.

Verhaltenstherapie

Diese Therapieform ist ein wissenschaftlich anerkanntes und am häufigsten genutztes Therapieverfahren, welches sich im letzten Jahrhundert etabliert hat. In der VT geht man davon aus, dass ungünstige Verhaltensweisen und Denkmuster erlernt wurden und auch wieder „umgelernt“ oder verlernt werden können. Gedanken und Gefühle scheinen einen entscheidenden Einfluss auf unser Verhalten zu haben. Das heißt, wenn ich z.B. negativ über eine bestimmte Situation denke, wird bei mir auch ein negatives Gefühl hervorgerufen und ich werde mich dementsprechend verhalten.

So kann dann auch eine Veränderung von negativen Denkmustern die Gefühle und das Verhalten positiv beeinflussen. Hierbei ist der Klient ganz aktiv an der Therapie beteiligt und sie ist für viele psychische Probleme und Störungen geeignet.
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Aromatherapie

Schon seit tausenden von Jahren werden ätherische Öle in der Behandlung von Kranken genutzt. Und auch heute nutzen wir dieses alte Wissen gern zur Linderung von Symptomen oder zur Steigerung des Wohlbefindens.

Ganz wichtig bei der Aromatherapie ist es, ausschließlich 100% naturreine ätherische Öle zu verwenden. Die Therapie mit den Düften hat Einfluss auf unseren Körper, den Geist und die Seele. So kann z.B. Lavendelöl zur Entspannung, Beruhigung uns zum leichteren Einschlafen genutzt werden.

Dagegen wirkt Rosmarin und Pfefferminzöl eher belebend, konzentrationssteigernd und man kann sie gut bei Müdigkeit einsetzten. Wer also gerade geistig sehr aktiv sein muss, z.B. beim Lernen oder vor einer Prüfung, der kann gern ein wenig von diesen ätherischen Ölen inhalieren, in dem man sich wenige Tropfen auf ein Tuch träufelt und es kurz zum Inhalieren unter die Nase hält. (Vorsicht: Kontakt mit den Augen vermeiden!)

Entspannungstechniken

 

Entspannungsverfahren gibt es einige. Sie dienen in erster Linie dem Stressabbau und der Gesundheitsprävention.

In Deutschland sind die Progressive Muskelentspannung (PMR) und das Autogene Training (AT) die zwei bekanntesten Entspannungsverfahren. Aber auch Meditation, Hypnose, Imaginationsverfahren, Atemtechniken und Yoga können zur Entspannung genutzt werden.

Entspannungstechnik

Autogenes Training

 

Das Autogene Training (AT) wurde von dem deutschen Psychiater Prof. Dr. Johannes Heinrich Schultz um etwa 1932 entwickelt. Hierbei handelt es sich um eine wissenschaftliche Methode, um eine milde Art der Selbsthypnose, bei der die Kraft der Vorstellung auf den Körper übertragen werden soll.

Schon damals wurde festgestellt, dass der menschliche Körper bei Stress oder beim Auftreten bestimmter Gefühle (z.B. Ärger, Angst) verschiedene körperliche Veränderungen durchlebt, wie Ansteigen der Herzfrequenz, Beschleunigung der Atmung, Erhöhung des Blutdrucks und Ansteigen der Muskelanspannung.

Beim Autogenen Training kann man mit der bildhaften Vorstellung von Schwere oder Wärme beispielsweise das Gefühl von Schwere bzw. Wärme erzeugen, bis sich nach kurzer Zeit der Zustand der nachweisbaren Schwere als Ausdruck der Muskelentspannung bzw. Wärme für Gefäßentspannung einstellt.
Beim Autogenen Training werden bestimmte Übungsformeln mehrmals wiederholt.

Regelmäßig finden Präventionskurse „Autogenes Training“ in meiner Praxis statt. Diese Kurse sind von der ZPP zertifiziert und können bei Ihrer Krankenkasse als Präventionskurs abgerechnet werden.
Bei Fragen können Sie sich gern an mich wenden.

 

Entspannungstechnik

Progressive Muskelentspannung

 

Die Progressive Muskelanspannung (PME) wurde von dem amerikanischen Arzt Edmund Jacobson um 1930 entwickelt. Schon damals wurde festgestellt, dass der menschliche Körper bei Stress oder beim Auftreten bestimmter Gefühle (Ärger, Angst) neben vielen anderen körperlichen Veränderungen (wie Anstieg der Herzfrequenz, Erhöhung des Blutdrucks, Schwitzen,…) die Muskelanspannung reflexhaft ansteigen lässt.

Im Umkehrschluss dazu kann man durch muskuläre Entspannung dem Stresserleben entgegenwirken. Dies ist der Ansatzpunkt des PME.  Das Vorgehen der PME erscheint auf den ersten Blick paradox:

> Zunächst werden verschiedene Muskelgruppen angespannt (zum Beispiel eine geballte Faust gemacht).

> Dann wird die Muskulatur wieder gelockert (geöffnete ruhende Hand).

Sie konzentrieren sich dabei auf die Unterschiede zwischen der Anspannung und der Entspannung und üben sich darin, die Muskeln immer noch lockerer werden zu lassen, loszulassen. Dabei lässt sich das Loslassen besser vergegenwärtigen, wenn Sie vorher das Gegenteil gemacht, nämlich angespannt haben (jetzt wird Ihnen sicherlich das scheinbar paradoxe Vorgehen verständlich).

Mit der Zeit können Sie die Muskelanspannungen und -entspannungen immer differenzierter wahrnehmen, Jacobson spricht von einer „Kultivierung der Muskelsinne“. Über die so gewonnene Sensibilisierung für die Muskulatur entwickelt sich ein neues Körpergefühl für Entspannung, das sich schließlich im Nervensystem verankert. Das Erlernen der PME wird deshalb häufig angeboten, da die Methode in fast allen Situationen des täglichen Lebens als Kurzentspannung anwendbar ist und nachgewiesenermaßen schnell eingeübt werden kann.

 

Seminar

“Stressbewältigung
& Achtsamkeit”

Dieses Seminar richtet sich an alle Personen, die einen verbesserten Umgang mit Stress bekommen möchten und damit ihr Leben „leichter“ leben können

  • Zusammenhänge von Stress und Körperreaktionen
  • Genaue Stressanalyse
  • ABC-Modell nach Albert Ellis
  • Burnout – Modell der Entwicklung und Verlauf
  • Kurz- und langfristige Methoden der Stressbewältigung
  • Ein- und Durchführung von Entspannungsübungen und Autosuggestionen
  • Ernährungs- und Bewegungstipps
  • Informationen zu Achtsamkeit – was ist Achtsamkeit/Ursprünge
  • Wirkungen von Achtsamkeit – Studien zum Thema / Stressreduktion durch Achtsamkeit
  • Einführung in zentrale Achtsamkeitspraktiken

Das Seminar geht über 2 Tage jeweils von 9 Uhr  – 16.30 Uhr.

299 €

Die nächsten Termine sind:

 08./09.04.2022

 

Was meine Klient*innen über mich sagen:

“…ich spürte nur, dass es mir nicht gut ging und dass ich kaum noch meinen Alltag schaffen konnte. Sie haben mir so sehr geholfen, in jeder einzelnen Stunde. Vielen Dank für Ihre liebevolle und verständnisvolle Art, aber auch Ihre Kompetenz. Jetzt sehe ich wieder Licht im Tunnel. “

Hanna B. aus Dresden

“Toller Vortrag mit sehr tiefgründigen Informationen! So gut hat mich über das Thema Burnout noch niemand aufgeklärt. Danke.”

Doris H. aus Pirna

“Du bist nicht nur meine Psychotherapeutin, sondern auch Vertrauensperson, der ich blind die Hände reiche und in meine Seele blicken lasse. Ich bin noch nicht am Ziel, aber auf dem besten Weg. Danke, dass Du Deine Fähigkeit zum Beruf gemacht hast. “

Kati aus Senftenberg

Mein Blog

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